Mit Galvanokronen lässt sich die natürliche Ästhetik eines Zahnes perfekt nachstellen. Dies liegt unter anderem daran, dass die warme Goldtönung einer natürlichen Farbgebung des Zahnes entgegen kommt. Die dünnen Goldgerüste (sie sind nur etwa 0,2 mm stark) sorgen dafür, dass der Zahnarzt den Zahn weniger stark bearbeiten muss. Dies ist auch biologisch vernünftig, denn es schont gesunde Zahnsubstanz. Ein weiterer Pluspunkt: Die Galvanokrone sitzt perfekt. Mit anderen Worten: es bleibt nicht die kleinste Lücke zwischen Zahnsubstanz und Krone, so dass kariesfördernde Bakterien keinen Schlupfwinkel finden.
Mittlerweile liegen über die Galvanokronen wissenschaftliche Studien von rund acht Jahren über 800 Kronen der Universitätsklinik Köln vor. Man kann also sagen, dass sie sich klinisch bewährt haben und es ist demnach von einer Haltbarkeit auszugehen, die mindestens mit der von metallkeramischen Kronen, dem Goldstandard in der Prothetik, vergleichbar ist.
Gut. Denn für das Gerüst wird 99,9 Prozent reines Gold verwendet, das dann mit Keramik beschichtet wird. Beide Materialien, Gold und Keramik, geben keinerlei Anlass zu Bedenken. Es gibt keine Berichte über ein allergenes Potenzial.
Galvanokronen eignen sich für alle Zähne, also für Front- und Seitenzähne gleichermaßen, Erfahrungen werden derzeit auch gesammelt mit dem Einsatz dieser Kronen für die Teleskoptechnik (Doppelkronen-Systeme). Hier ergeben sich ermutigende Resultate.
Zahnärztliche Praxis Dr. Muhle und Partner
Gemeinsam für schöne gesunde Zähne.